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19.06.2019 Zeckenbiss in der Unfall­ver­si­che­rung

Sie lauern auf Spaziergängen im Gras oder bei anderen Unternehmungen in der freien Natur: Die Zecken.

Dass die Bisse gefährliche Bakterien und Viren übertragen können, ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass dadurch dauerhafte gesundheitliche Schäden drohen.

Folgende Krank­hei­ten können durch einen Zeckenbiss entstehen:

Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME):

Die Frühsommer- Meningoenzephalitis ist eine Viruserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Zu Beginn der Erkrankung kommt es zu grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Bei ungefähr 10% der Erkrankten kommt es nach einer fieberfreien Zeit zu einer zweiten, gefährlichen Phase der Erkrankung, die zu Nervenentzündungen und Gehirnhautentzündung führt.

Einen wirksamen Schutz bietet die rechtzeitige Impfung. Diese besteht aus drei Teilimpfungen, welche im Abstand von einem Monat und nach neun Monaten verabreicht wird. 

Lyme Borreliose

Die Lyme- Borreliose wird von Bakterien, den so genannten Borrelien, ausgelöst. Sie ist die häufigste durch Zecken übertragbare Erkrankung. Das Risiko, an Borreliose zu erkranken, gibt es grundsätzlich überall, wo es auch Zecken gibt. Einen Impfstoff gegen die Lyme- Borreliose gibt es in Europa nicht, da hier verschiedene Subtypen vorkommen.

Um den Zeckenbiss herum bildet sich meistens nach ein paar Tagen oder Wochen eine kreisförmige Rötung, die in der Mitte wieder verblasst. Darum wird die Erkrankung auch Wanderröte genannt. Wer solche Symptome bemerkt, muss sofort den Arzt aufsuchen, der dann ein Antibiotikum verschreibt, Dies ist wichtig, damit die Erkrankung nicht chronifiziert und langfristige Schäden entstehen können.

Versicherungsschutz prüfen

Insbesondere Familien mit Kindern sollten darauf achten, dass das Risiko „Zecke" im Rahmen der privaten Unfall­ver­si­che­rung (z.b. Privatschutz-Unfall­ver­si­che­rung) abgedeckt ist. So auch Arbeitnehmer, die in der Natur arbeiten, sind überdurchschnittlich gefährdet.


 
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