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Selbstbestimmt und in Würde gehen

Für viele Menschen ist der Tod ein Tabuthema. So traurig der Verlust eines nahestehenden Menschen und auch die eigene Endlichkeit sind - Sterben gehört zum Leben. Dabei stehen vor allem die Angehörigen vor Herausforderungen. In die Zeit des Trauerns fallen für sie viele organisatorische Aufgaben und finanzielle Belastungen, wenn das Thema zu Lebzeiten nie geregelt wurde.

Es liegt nun in ihrer Entscheidung, wie der Weg zur letzten Ruhestätte aussehen und ablaufen soll. Nicht selten entscheiden dann letztlich die finanziellen Mittel und nicht der Wunsch des Verstorbenen über die Art der Bestattung.

Diese Last kann den Angehörigen jedoch genommen werden. Mit einer Ster­be­geldversicherung können Ablauf und Art der Beerdigung selbst bestimmt und die Kosten finanziert werden. Das befreit die Familie nicht nur vor moralisch schwierigen Entscheidungen, sondern ermöglicht dem Versicherten einen würdevollen letzten Gang.

Was kostet eine Bestattung?

Kostenpunkte Einfache Bestattung Gehobene Bestattung
Friedhofsgebühren 1.085 € 1.735 €
Bestatter (inkl. Urkunden) 1.770 € 2.510 €
Grabstein 1.930 € 3.700 €
Trauerfeier 680 € 1.150 €
Gärtner 365 € 550 €
Gesamt* 5.830 bis 7.390 € 9.645 bis 11.865 €

*Durchschnittswerte gemäß Stifung Warentest (Spezial Bestattung: Was tun im Todesfall?/ Oktober 2016) Die tatsächliche Höhe der Bestattungskosten hängt wesentlich von der Bestattungsart und den regionalen Grab- und Beisetzungsgebühren ab.

Bereits für eine einfache Bestattung fallen hohe Kosten und Gebühren an, die eine Ster­be­geldversicherung komplett übernimmt. Die durchschnittliche Belastung von 6.000 bis 8.000 Euro bleibt den Angehörigen damit erspart.

Warum ist eine Ster­be­geldversicherung sinnvoll?

  • Angehörige entlasten – Kinder und/oder Partner müssen weder die Kosten übernehmen, noch Entscheidungen über den Ablauf treffen
  • Selbstbestimmung – die eigene Bestattung geregelt zu wissen, wahrt Würde und Selbstbestimmung über den Tod hinaus
  • Keine gesetzlichen Leistungen – seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Ster­be­geld mehr
  • Lebenslange Absicherung – der Schutz einer Ster­be­geldversicherung läuft ein Leben lang
  • Garantierte Versicherungssumme – eine festgelegte Versicherungssumme wird im Todesfall ausgezahlt
  • Schutz vor staatlichem Zugriff – Eine Ster­be­geldversicherung gilt als Vorsorgeleistung und ist damit vor dem Zugriff des Staates (z.B. bei Arbeitslosigkeit) geschützt

Worauf ist bei einer Ster­be­geldversicherung zu achten?

Bei der Gestaltung des eigenen Abschieds geht es nicht nur um die Kostenübernahme. Auch die Beitragsgestaltung spielt bei der Auswahl der passenden Versicherung eine Rolle. Hier berücksichtigen einige Anbieter auch das aktuell niedrige Zinsniveau am Markt. Steigen die Zinsen in Zukunft wieder an (um min. 0,25 %-Punkte), sinken automatisch die Beiträge für die Ster­be­geldversicherung. Der Beitrag verhält sich ebenso variabel für den Fall einer Zinssenkung.

Bei einem unabhängigen Vergleich sollte außerdem geprüft werden, welche zusätzlichen Leistungen der Versicherer bietet. Hierzu zählen die Fragen, ob und in welchem Umfang Kinder kostenlos mitversichert sind und welche Unterstützung bei der Organisation einer Bestattung geboten wird. Einige Anbieter stellen hier kostenlose Vorsorgedokumente (z.B. Patienten- und Sorgerechtsverfügung, Vorsorgevollmachten oder Testaments-Checklisten) und erhöhen damit Ihre rechtliche Sicherheit.

Jeder Mensch hat die Hoffnung auf ein langes und erfülltes Leben. Wer die eigene Bestattung frühzeitig regelt, entlastet seine Angehörigen und sichert sich selbst einen würdevollen letzten Gang nach seinen Wünschen. 




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